Jüdische Kultur auf Hebräisch

Jüdisches Leben in Europa jenseits der Metropolen

Logo des EU-Rahmenprogramms zur Kulturförderung "Kultur 2000"
Logo des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
Westfalen
Groningen
Lublin

Kontakt aufnehmen Kontakt |  Zeitleiste mit geschichtlichen Überblick Zeitleiste |  Glossar Glossar |  Literaturtipps Literatur |  Weiterführende Links Links | Filmdokumente des Projektes Film | Tondokumente des ProjektesTon |  Hilfe Hilfe |  Seite auf deutsch D  |  Seite auf niederländisch NL  |  Seite auf polnisch PL  | 

  Sie sind hier: Home


Clara Asscher-Pinkhof: eine rebellische Rabbinerfrau


Das Buch "Sternkinder" von Clara Asscher-Pinkhof ist genauso wichtig wie das Tagebuch der Anne Frank.

Portrait der jungen Clara Asscher-Pinkhof Portrait der jungen Clara Asscher-Pinkhof
Dieser Meinung war der deutsche Schriftsteller Erich Kästner. Aber wer war diese Clara Asscher-Pinkhof sehen Sie dazu einen kurzen Filmausschnitt, die bei weitem nicht so bekannt wurde wie Anne Frank?

Mehr als zwanzig Jahre (1920-1941) lebte die Pädagogin, Autorin und Mutter Clara Asscher-Pinkhof (1896-1984) in der Stadt Groningen, davon sieben Jahre als Frau des Rabbiners. Sie war bestrebt, mit dem altbackenen jüdischen Religionsunterricht in der Stadt aufzuräumen. "Es galt einen Stall auszumisten, in dem sich mindestens ein Jahrhundert an Staub und Spinngewebe angesammelt hatte", sagte sie später.

Lesen Sie hierzu auch folgende Seiten